Gewinnerinnen und Gewinner

Print, Online & Interview

„Die große Wette“ von Georg Renner

erschienen in DATUM im September 2023

Jury-Begründung:
„Die große Wette“ von Georg Renner behandelt das aktuell brennende Thema der grünen Transformation aus ökonomischer Sicht und stellt sich die Frage, ob bedeutende politische Entscheidungen und hohe Investitionssummen auch ihr Wachstums- und ökologische Versprechen halten können. Die Analyse ist in ihrem umfassenden Zugang hochinformativ und journalistisch hochqualitativ aufbereitet.

„Der Wohlstand freier Nationen: Warum freie Gesellschaften reicher sind“ von Aloysius Widmann

erschienen in der Presse am 26. Februar 2023 

Jury-Begründung:
Aloysius Widmann beleuchtet in seiner tiefgründigen Analyse die Verbindung zwischen Demokratien und Wohlstand. Er beleuchtet global den komplexen Zusammenhang zwischen politischen Systemen, individueller und unternehmerischer Freiheit sowie wirtschaftlicher Leistung und bietet einen wertvollen Beitrag zur Debatte über die Bedeutung von Freiheit in modernen Gesellschaften.

TV & Radio

„Aufgeputscht - die irre Welt von Red Bull“ von Diana Löbl und Peter Onneken

erschienen auf RTL Plus am 22.10.2023

Jury-Begründung:
Dieses Werk wird für seine beeindruckende und tiefgreifende Rechercheleistung über mehrere Jahre hinweg ausgezeichnet. Der ausführliche Film über Dietrich Mateschitz wurde von der Jury als faszinierend und international relevant bewertet. Die herausragende Umsetzung sowie der enorme Grad an Eigenrecherche wurden besonders hervorgehoben. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung – zum Todestag von Dietrich Mateschitz – hat naturgemäß zusätzliche Aufmerksamkeit generiert und hohe Aktualität.

International

„Von Armut und Reichtum“ von Jeannine Hierländer und Madlen Stottmeyer

erschienen in der Presse am 4. Juli 2023

Jury-Begründung:
Die Jury würdigt dieses Werk für seine beeindruckende historische Darlegung, die geschickt eine Klammer über mehrere Jahrhunderte Geschichte zieht. Die tiefgehende Analyse und die Fähigkeit, komplexe historische Zusammenhänge verständlich darzulegen, beeindruckten die Jury besonders. Der Schluss des Werkes erwies sich als überraschend und bot eine neue Perspektive auf das behandelte Thema. Diese Form von „Factfullness“ – die Kunst, Daten und Fakten klar und verständlich zu präsentieren – machte das Werk zu einem herausragenden Beitrag im Bereich des Journalismus.

Newcomer

„Erfolgskonzept Familienbetrieb“ von Laura Franz

erschienen im ORF-Wirtschaftsmagazin ECO am 6. April 2023

Jury-Begründung:
Laura Franz ist es in ihrem Beitrag zu Familienbetrieben gelungen unterschiedliche Arten von Familienbetrieben in Österreich in unterschiedlichen Branchen ausführlich zu beleuchten. Sie geht nicht nur auf klassische Annahmen ein, sondern gibt auch Raum für die Herausforderungen und Erwartungshaltungen der Unternehmerinnen und Unternehmer. Kombiniert wird dies mit attraktiv visualisierten Daten und Fakten zu Familienunternehmen in Österreich.

„Fürstenfelder Schnellstraße: Von der ersten Vision bis zum letzten Kilometer der S 7“ von Livia Steiner und Jonas Binder

erschienen in der Kleinen Zeitung am 1. September 2023

Jury-Begründung:
Livia Steiner und Jonas Binder ist es gelungen, ein Infrastruktur-Thema mit einem starken regionalen Bezug zu einem ansprechenden und leicht konsumierbaren Infobeitrag zu gestalten. Die Aufbereitung und Recherchearbeit zeigen Hintergründe und Fakten aus unterschiedlichen Sichtweisen und Details zu dem Projekt auf.

Milan Frühbauer-Preis

Marina Delcheva-Glantschnigg

leitet das Wirtschaftsressort beim profil

Jury-Begründung:
Marina Delcheva-Glantschnigg gehört zur jüngeren Generation von Wirtschaftsjournalistinnen und -journalisten, die bereits einen beeindruckenden Track-Record vorweisen können. Geboren in Sofia, ist sie mit der Wirtschaftslandschaft Österreichs und wirtschaftspolitischen Themen exzellent vertraut und berichtet seit vielen Jahren kompetent und nach höchsten journalistischen Standards zu Themen aus der Welt der Ökonomie. Mit dem Wechsel aus dem Wirtschaftsressort der „Wiener Zeitung“ zum Nachrichtenmagazin „profil“ im April des Vorjahres als Ressortleiterin erweiterte sich der Wirkungskreis deutlich. Die Berichterstattung wurde dabei ausgebaut und weiterentwickelt. Ihre journalistische Arbeit trägt dabei zur neuen Positionierung des Magazins am Medienmarkt bei.  Bei Leserinnen und Lesern wird Ihre Arbeit für Qualität und Tiefe geschätzt, und sie gilt somit längst als eine der besten jüngeren Journalistinnen des Landes im Bereich Wirtschaft.

Aus diesem Grund hat die Jury entschieden, Marina Delcheva–Glantschnigg, den Milan Frühbauer Journalismuspreis der Industrie 2024 zu verleihen.

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